Dr. Martin Schwarz ist neuer Vorsitzender 

Versammlung des Fördervereins Lengerich-Wapakoneta  

Lengerich – Der Förderverein Lengerich-Wapakoneta und sein neuer Vorsitzender Dr. Martin Schwarz blicken positiv in die Zukunft und hofft auf eine Begegnung im kommenden Jahr mit den Freunden aus Wapakoneta.

Der neue Vorstand mit Wilhelm Möhrke (links) und Dr. Martin Schwarz (4. von rechts) hofft, dass es im nächsten Jahr wieder zu einem Austausch kommt. Foto: Förderverein Lengerich-Wapakoneta  

Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Lengerich-Wapakoneta konnte zwar im Hotel Zur Mühle und damit endlich wieder in Präsenz stattfinden, die Vereinsaktivitäten selbst aber werden nach wie vor von der aktuellen Corona-Pandemie überschattet. Wie schon im vergangenen Jahr konnte der Verein auch 2021 weder Gäste aus den USA begrüßen noch den Schüleraustausch mit der Partnerstadt Wakaponeta (Ohio, USA) durchführen.  

Ungeachtet dessen blickte die Vorsitzende Ulla Hohmann-Assig positiv in die Zukunft: „Wir wollen 2022 wieder in die USA fahren. Daher sind wir mit unseren Partnern im Gespräch und informieren unsere Schülerinnen und Schüler über jeden noch so kleinen Fortschritt. Aktuell liegt der Ball bei den US-Behörden. Wir warten auf eindeutige Zusagen, wann und in welcher Form ein Austausch wieder möglich ist.“ 

Uta Hohmann Assig kandidiert nicht mehr 

Für Hohmann-Assig und ihr Vorstandsteam waren es in der Rückschau durchaus schwierige Zeiten, da auch Wapakoneta vom Corona-Ausbruch nicht verschont geblieben war und sich der persönliche Kontakt mit liebgewonnenen Freunden seit nunmehr über einem Jahr auf die Social Medias reduziert. Umso wichtiger ist der Besuch von Lennard Kleine Niesse in Wapakoneta, der dort im Rahmen einer Weltreise Station gemacht und darüber in seinem Video-Blog auf Youtube berichtet hatte. „Es sind diese persönlichen Kontakte, von denen unser Verein lebt“, so Hohmann-Assig in ihrem Rückblick. 

Nach dem gewohnt souveränen Bericht von Schatzmeisterin Sandra Deerberg zur Kassenlage standen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Hohmann-Assig bekräftigte ihren Vorsatz, nicht mehr als Vorsitzende des Vereins kandidieren zu wollen. Sowohl Michelle Gearing vom Partnerverein in Wapakoneta als auch Bürgermeister Wilhelm Möhrke ließen es sich nicht nehmen, die Verdienste von Ulla Hohmann-Assig für den Verein zu würdigen. Wo Michelle Gearing sehr persönliche Worte fand und sich für die lange Freundschaft bedankte, verwies Wilhelm Möhrke auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und die überaus positive Entwicklung der Städtepartnerschaft, die „nicht zuletzt auch die Handschrift von Ulla Hohmann-Assig trägt“. 

Positive Entwicklung 

Hohmann-Assig selbst betonte hingegen ihre Absicht, dass sich der Vorstand verjüngen müsse. „Mit Ulrike Schlamann haben wir nun eine junge und motivierte Lehrerin, die den Austausch mit Wapakoneta koordiniert. Sandra Deerberg hat die Zahlen und die Finanzen des Vereins fest im Blick. Simon Keiner bringt seine Erfahrung bei der Organisation und Abwicklung der Reisen ein. Andreas Puschkarksi hat sich als Beisitzer bestens eingearbeitet. Nun ist es auch für mich an der Zeit, kürzer zu treten, auch wenn ich dem Verein weiterhin verbunden bleibe.“ Gemäß dem Wahlvorschlag wählten die Mitglieder daraufhin jeweils einstimmig zunächst den bisherigen Schriftführer Dr. Martin Schwarz zum Vorsitzenden und Ulla Hohmann-Assig zur Stellvertretenden Vorsitzenden. Sandra Deerberg und Ulrike Schlamann wurden als Schatzmeisterin beziehungsweise Koordinatorin für den Austausch bestätigt. Neuer Schriftführer ist nun Heinrich Hunecke (bislang Beisitzer), als sein Vertreter wurde Horst Buddemeier bestätigt. Andreas Puschkarski (bislang Beisitzer) fungiert nun als stellvertretender Schatzmeister. Im Amt als Beisitzer bestätigt wurden Elke Hunecke und Simon Keiner. Auf eigenen Wunsch ausgeschieden ist dagegen Brigitte Fahrenhorst-Reissner. 

Address by the German partners on the occasion of the Tree Dedication in memory and honor of Donald Wittwer

(Sept.16, 1930 – Jan. 2, 2021)

As we say in Germany, “Heaven should have waited”.  

There are no words in any language that adequately express what this unique, amiable and warm-hearted dear friend Don meant to my own family and the Sister City Association of Lengerich. As I try to find some appreciative words in honor of Don Wittwer to fight my initial speechlessness I catch myself beginning an inner dialogue addressing our deceased friend. “ How friendly you received the first visitors from the distant ‘planet’ Germany in 1994. I also recall how keenly you showed interest in the ongoing of the growing friendship between the citizens of both our cities and particularly the private relationships emerging from the initial spark.”  

The American friends did not get tired of talking about the great German beer and wine, the food in general, the ancient castles, traditions, common values and the German way of life, likewise we Germans were much impressed by the easy-going way, the unparalleled hospitality, by Hamburgers, corn on the crop, Marshmallows, cheese macaronis etc. Eventually we both discovered that the national differences became less distinct and the conviction that it was diversity we shared most as a common experience in a democracy became an asset we both enjoyed in coming together.  

Don was born in 1930 like the most famous son of Wapakoneta , Neil Armstrong.  

Unlike Neil he did not reach for the stars and particularly the moon, but he reached out for strangers from Germany whom he met for the first time. There was no fearful expectation, but mere curiosity about what adventure there was to come. The Westphalian guests were received with respect, appreciation and kindness. This is the legacy we today still feel committed to.  

May Don’s forward going spirit and his human kindness inspire the next generation to continue his great but yet unfinished work to make this world a little better against all odds.  

We will never ever forget our friend who was so close to our heart. He will live on in the hearts of the people who benefited from our cultural exchange between Lengerich and Wapakoneta. 

Ursula Hohmann-Assig (president) 

German-American Day am 6. Oktober 2017

Denk ich an Amerika in der Nacht,… .
Ein Amerikaner in Deutschland berichtet.

Einladung zum German-American Day am 6. Oktober 2017,

Beginn: 18:00 Uhr

Ort: Hotel zur Mühle, Tecklenburger Str. 29, Tel. 94 47 0

Liebe Vereinsmitglieder, Austauschschüler des HAG und interessierte Bürger,

der German-American Day, der in den USA an das kulturelle Erbe der deutschen Einwanderer erinnern soll, ist in unserem Verein eine junge Tradition, die wir auch weiterhin mit neuen Impulsen pflegen wollen. Weiterlesen

Stefan Schweers und Cornelia Höhn geben sich das Jawort

Kurzmitteilung

Stefan Schweers und Cornelia Schweers, ehem. Höhn haben am 31.08. im Bürgerhaus in Saerbeck standesamtlich geheiratet und sind am 05.09.2015 in der Christuskirche in Greven kirchlich getraut worden. Einige Vorstandsmitglieder konnten an der Zeremonie teilnehmen und die Glückwünsche des Vereins übermitteln.

Cornelia ist seit vielen Jahren im Vorstand unseres Vereins aktiv.
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