Stefan Schweers und Cornelia Höhn geben sich das Jawort

Kurzmitteilung

Stefan Schweers und Cornelia Schweers, ehem. Höhn haben am 31.08. im Bürgerhaus in Saerbeck standesamtlich geheiratet und sind am 05.09.2015 in der Christuskirche in Greven kirchlich getraut worden. Einige Vorstandsmitglieder konnten an der Zeremonie teilnehmen und die Glückwünsche des Vereins übermitteln.

Cornelia ist seit vielen Jahren im Vorstand unseres Vereins aktiv.
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Hervorgehoben

Hallo und herzlich Willkommen auf unserer Webseite!
Hier finden Sie Informationen zum Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen den Partnerstädten Lengerich/Westf. (Deutschland) und Wapakoneta, Ohio (USA) (e.V.) und zum jährlichen Schüleraustausch zwischen den beiden Städten.

Zum Feiern in die USA

Lengerich – 1994 wurde die Städtepartnerschaft zwischen Lengerich und Wapakoneta geschlossen. Anlass für den Freundschaftsverein, 2014 eine Reise in die USA zu organisieren.

Die Städtepartnerschaft zwischen Lengerich und Wapakoneta besteht 2014 seit 20 Jahren. Ein Grund zum Feiern und zu neuen Begegnungen.

Die feierliche Gründungszeremonie und der Austausch der Freundschaftsurkunden am 19. Juli 1994 in der Redskin High School von Wapakoneta sind nicht nur Bürgermeister Friedrich Prigge in lebendiger Erinnerung geblieben, sondern auch jenen 73 Lengerichern, die damals erstmals die Partnerstadt besuchten und von der Gastfreundschaft und Herzlichkeit überwältigt waren, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins zur Förderung der Freundschaft zwischen den beiden Städten.

Der damalige Bürgermeister von Wapakoneta, Donald Wittwer, nannte den Tag einen „Meilenstein“ in der Geschichte der beiden Kommunen. „Wir sind stolz, ein offenes und freundliches Land zu sein. Unsere Türen stehen offen, unsere Hände sind ausgestreckt und unsere Herzen glücklich, weil ihr da seid.“ In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Freundschaft durch einen jährlichen Schüleraustausch, durch Besuche von Erwachsenengruppen sowie durch vielfältige Begegnungen von Familien und offiziellen Vertretern beider Städte gepflegt worden.

Nun plant der Freundschaftsverein Lengerich in den Herbstferien 2014 einen Flug in die USA, um vor allem das 20-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft in Wapakoneta zu feiern. Die Planung sieht so aus, dass eine Erwachsenengruppe am 2. Oktober vom Flughafen Münster-Osnabrück startet und über Frankfurt nach New York fliegt. Am 17. Oktober wird die Reisegruppe wieder am FMO zurückerwartet.

Nach dem Eintauchen in die Weltmetropole New York (2. bis 4. Oktober) beginnt in der Millionenstadt Boston eine Busrundreise durch die historisch interessanten Neuenglandstaaten (4. bis 12. Oktober). Diese Region Nordamerikas ist geprägt durch idyllische Landschaften mit weiten Wäldern, sanften Hügeln und vielen Seen sowie durch malerische Städte an der Küste und in den Bergen. Ein unvergessliches und paradiesisches Naturschauspiel dürfte nicht zuletzt die Farbenpracht des sogenannten Indian Summer bieten.

Nach dem Flug von Boston über Cleveland nach Dayton beginnen für die Reisegruppe die Veranstaltungen in Wapakoneta (12. bis 16. Oktober). Der Partnerverein und die Stadt Wapakoneta wollen dafür ein Programm ausarbeiten. Wer individuell anreisen möchte, um nur das Jubiläum mitzufeiern, ist ebenfalls willkommen. In der Nacht vom 16. zum 17. Oktober erfolgt dann der Rückflug nach Deutschland. Nach dem derzeitigen Rechnungsstand liegt der Preis für die gesamte Jubiläumsreise bei circa 2300 Euro (im Doppelzimmer pro Person).

Wie die Vorsitzende des deutsch-amerikanischen Freundschaftsvereins, Ursula Hohmann-Assig, mitteilt, sind erste Meldungen von Reiseinteressierten bei ihr bereits eingegangen. Für eine zügige Reiseplanung bittet der Vorstand des Vereins darum, dass sich weitere an dieser Reise interessierte Personen, auch Nichtmitglieder, möglichst umgehend bei Ursula Hohmann-Assig, ✆  05481/37650 oder E-Mail assig@gmx.de, oder einem anderen Mitglied des Vorstands melden. Mitte Januar wird ein Treffen der Reisegruppe stattfinden. An diesem Informationsabend besteht die Möglichkeit, sich persönlich kennenzulernen und nähere Einzelheiten der Reiseplanung auszutauschen.

Veröffentlicht unter Presse

Zu Gast bei der Konsulin aus Iowa

Lengerich/Lienen – „Das Herz Amerikas schlägt im Mittleren Westen.“ Dieser Satz war so etwas wie ein persönliches Bekenntnis der neuen amerikanischen Generalkonsulin Janice G.Weiner. Sie stammt aus Iowa und führt seit dem vergangenem Jahr die Sektion „Public Affairs“ im US-Generalkonsulat Düsseldorf.
Die Konsulin hatte zu einem Treffen von Vertretern der transatlantischen Städtepartnerschaften und der deutsch-amerikanischen Freundschaftsvereine in Nordrhein-Westfalen nach Düsseldorf eingeladen, um Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum „Networking“ zu geben. Aus Lienen waren Dr. Gabriele Schmiemann und ihre Kollegin Claudia Driemeier angereist, Dr. Hubertus Assig vertrat den Freundschaftsverein Lengerich – Wapakoneta. 
Die Erfahrungsberichte aus der Praxis von Städtepartnerschaften machten schnell deutlich, dass die Kommunen in der Regel zu klamm sind, um die deutsch-amerikanischen Aktivitäten finanziell zu unterstützen. Entscheidend sei die Eigeninitiative von Bürgern.

Auch in der amerikanischen Gesellschaft sind Bürgerkomitees der treibende Motor, Bürgermeister und Ratsmitglieder zeigen ihr Interesse eher als Mitglieder der Sister-Cities-Clubs.
In der hiesigen Region ist der jährliche Schüleraustausch die Säule der transatlantischen Beziehungen. Um diese auf eine breitere Basis zu stellen, sind aber auch andere Initiativen denkbar. So könnten sich zum Beispiel kirchliche Gruppen, Musikgruppen, Sportvereine, die Feuerwehr, Institute wie die VHS oder Banken und nicht zuletzt Wirtschaftsunternehmen mit Interessenvertretungen in den USA in die deutsch-amerikanische Partnerschaft einbringen.
Angeregt wurden in Düsseldorf auch regelmäßige Berichte über den Stand der Entwicklung im Kulturausschuss und im Rat einer Kommune.
Bleibt noch zu erwähnen, dass im Rahmen der Düsseldorfer Veranstaltung Amy Baskin, eine Mitarbeiterin des US-Konsulats in Frankfurt, interessante Erläuterungen gab, was Austauschinteressierte im Rahmen des so genannten Visa-Waiver-Programms in den USA unternehmen dürfen und wann man ein Visum braucht.
Die Treffen zu solch persönlichem Gedankenaustausch werden in den kommenden Jahren fortgesetzt, wobei einzelne Freundschaftsvereine oder Kommunen als Gastgeber auftreten können.

Veröffentlicht unter Presse